„Blaues Band“ an Obstbäumen signalisiert: Kostenloses Pflücken erlaubt und erwünscht

INO greift die Idee „Blaues Band“ der Stadt Arnsberg in Oeventrop auf.


Das „Blaue Band“ der Stadt Arnsberg – ausgegeben von der Stabsstelle „Nachhaltige Entwicklung der Stadt Arnsberg“ – trägt dazu bei, Obst vor dem Verfaulen zu bewahren.
Die Zweige der Obstbäume biegen sich bereits unter ihrer Last. Das Konzept des „Blauen Bandes“ will ein Zeichen für die Artenvielfalt und gegen Lebensmittelverschwendung setzen.
INO-Projektleiterin für Oeventrop, Monika Kraas, hat zusammen mit Maria Eggenstein alle bekannten städtischen Obstbäume mit einem blauen Band gekennzeichnet, um vorbeigehenden Personen zu signalisieren: Hier ist kostenloses Pflücken für den eigenen Bedarf erlaubt.

Zur Erfassung der Orte wurden zwei Karten erstellt. So ist es ohne Schwierigkeiten möglich, den Standort der Obstbäume zu finden: auf dem Appelhof, auf der Strecke zwischen Forstweg und Birkenweg … . Damit sichergestellt ist, dass alle Obstbäume erfasst werden (derzeit etwa 50), können Oeventroper sich gerne bei Monika Kraas (0177-3079330) melden, wenn sie weitere Standorte kennen. Die zarten Obstbäume von der Challenge im letzten Jahr sind derzeit noch ausgespart. Vereine können sich bei Monika Kraas melden, um diese Obstbäume bereits registrieren zu lassen.
Die Bänder werden nach der Erntezeit entfernt, um sie im Sinne der Nachhaltigkeit eventuell im nächsten Jahr wiederzuverwenden und eine Vermüllung der Landschaft zu vermeiden.

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Interessante INO-Feierabendwanderung mit ganz viel Technik

Die „Feierabendwanderer“ der INO starteten mit Wanderführer Herbert Padberg am Oeventroper Bahnhof und machten sich auf den Weg Richtung Hasenacker durch den Totenweg, vorbei am Forsthaus Damberg bis zum „Wasserkraftwerk Rumbecker Hammer mit Wehranlage“. Unterwegs schöpfte Herbert Padberg aus seinem umfangreichen ortsgeschichtlichen Repertoire, und versorgte die Teilnehmer mit zahlreichen interessanten Informationen.
Michael Hachmann begrüßte die Teilnehmer am Rumbecker Hammer und führte sie durch die Anlage, in der seit drei Jahrzehnten auf ökologische Weise – mit der Kraft des fließenden Wassers – Strom produziert wird. Mit Turbinen wird die Energie des Wassers genutzt.

Bis zum Jahr 1880 wurde am Rumbecker Hammer mithilfe der Wasserkraft Eisen geschmiedet. Fast genau 100 Jahre später folgte dann ein Umstieg auf Holzstoffproduktion. Michael Hachmann begann 1980, mit einer ersten Turbine Strom zu erzeugen. Im Laufe der folgenden Jahre hat er seine Anlage zunehmend erweitert.
Aus ökologischen Gründen musste er seine Anlage vor einigen Jahren um eine Fischtreppe vergrößern. „So ist garantiert, dass die Fische eine Möglichkeit haben, das Kraftwerk zu umwandern“, sagte er.
Mit ganz viel neuem Wissen ausgestattet, erfolgte nach zwei Stunden die Rückkehr auf Rumbecker Seite.

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Feierabendwanderung mit INO

Am Donnerstag, den 23. Juli, organisiert die Intiative Oeventrop (INO) eine Abendwanderung zum „Wasserkraftwerk Rumbecker Hammer mit Wehranlage“, und lädt alle Interessierten herzlich ein.Treffpunkt ist um 18 Uhr am Parkplatz des Oeventroper Bahnhofs mit Wanderführer Herbert Padberg.Vom Bahnhof aus führt die Strecke über den Hasenacker, Totenweg, Forsthaus Damberg zum Wasserkraftwerk Rumbecker Hammer. Michael Hachmann führt die Teilnehmer durch die Anlage. Nach etwa einer Stunde erfolgt die Rückkehr auf Rumbecker Seite zum Bahnhof.Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.

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Hochinteressanter Botanisch-Geologischer Spaziergang der INO


Trotz des sehr wechselhaften Wetters am Donnerstag trafen sich zahlreiche Interessierte am Arboretum. INO-Vorsitzender Olaf Spindeldreher hatte zusammen mit der Klimagruppe Arnsberg die Revierförsterin Petra Trompeter, den Gärtnermeister und Botaniker Johann Eggenhofer sowie den Bodenwissenschaftler Rolf Nieder eingeladen – alle drei Experten auf ihrem Gebiet.

Der Spaziergang startete am Eingang des Arboretums in Oeventrop und führte durch die angelegte Baumsammlung mit sprießender Vegetation.


Revierförsterin Frau Trompeter erklärte, das angelegte Arboretum sei ein Pilotprojekt. Hier erfolgt keine klassische Wiederaufforstung, sondern es wird ein klimastabiler Mischwald auf städtischem Gebiet geschaffen, der der heimischen Bevölkerung zugutekommt. Es handelt sich nicht um ein Naturschutzgebiet. Die Pflanzen werden weitgehend sich selbst überlassen. Pflanzen werden nur dann entfernt, wenn sie die Entwicklung der klimaresistenten, angepflanzten Bäume stören.

Gärtnermeister und Botaniker Johann Eggenhofer betrachtete mit den Teilnehmern die Vielfalt der Vegetation und erläuterte diese. Auch Heil- und Giftpflanzen am Wegesrand waren Thema. Wie man sie erkennen kann, sie richtig erntet und verwendet. Beispiele waren: Birkenblätter – getrocknet als Tee genutzt – sind ein gesundheitsförderndes Heilmittel bei Gicht, Eichenrinde wirkt blutstillend, Wachtelweizen ist ein Schmarotzer auf Gras. Zu entdecken waren auch Beinwell, Beifuß, Jakobskreuzkraut, Pfefferminze, Waldgamander. Herr Eggenhofer zitierte gern Wolf-Dieter Storl, einen deutschamerikanischen Ethnobotaniker und Buchautor, der sich in seinem Schaffen an der Natur orientiert und sich mit Spiritualität, Mythologie und Brauchtum verschiedenster Kulturen beschäftigt. Sein besonderes Interesse gilt dabei den Wäldern und Pflanzen als Nahrungs- und Heilmittel.

Der Bodenwissenschaftler Rolf Nieder lieferte interessante, wissenschaftliche Details zur örtlichen Geologie anhand einer erdgeschichtlichen Zeittafel. Im Arboretum bestimmen Gesteine des Erdaltertums den geologischen Untergrund. An einem vor Ort gegrabenen Bodenprofil erklärte er die Bodenbeschaffenheit mit „tiefgründiger Braunerde in mächtiger schluffhaltiger Fließerde/ skeletthaltiger Fließerde/ angewittertem Sandstein der Arnsberger Schichten“. Ein Versuch mit dem Gestein und etwas Salzsäure zeigte, dass das Gestein vor Ort kalkfrei ist. Der vorliegende Waldboden ist ein relativ guter Wasserspeicher. Im Rahmen des Klimawandels verändert sich die Bodenbeschaffenheit.

Der Wasserhaushalt wird neben der klimatischen Wasserbilanz erheblich von der Wasserspeicherkapazität der Böden bestimmt.

In der Gruppe wurden extreme Verdichtungen und Bodenerosion als Folgen der Schadholzräumung sowie negative Auswirkungen im Zusammenhang mit der derzeitigen Errichtung von Windenergieindustriegebieten im Wald diskutiert.

Nach etwa zwei Stunden hochinteressanter sachkundlicher Informationen und Gesprächen zum Thema bedankten sich die begeisterten Teilnehmer vielmals bei den Experten.

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INO lädt mit der Klimagruppe Arnsberg ein zu einem interessanten „Botanisch-Geologischen Spaziergang“

Schon immer interessiert an Heilkräutern und der Wirkung von heimischen Pflanzen? Am Donnerstag, dem 2. Juli 2026, bietet der fachkundige Spaziergang die Gelegenheit, kompetente Antworten auf zahlreiche Fragen zu erhalten, etwa dazu, wie man Heil-und Giftpflanzen erkennt, sie richtig erntet, nutzt und weiterverwendet. Der Botaniker Johann Eggenhofer gibt Antworten. Auch der Bodenwissenschaftler Rolf Nieder liefert interessante Details zur örtlichen Geologie.

Der Treffpunkt ist um 18 Uhr am Eingang des neu angelegten Arboretums in Oeventrop-Glösingen, rechts am Ende der Straße „Im Siepen“ hoch. Jeder, der Interesse hat, ist herzlich willkommen. Anmeldungen und Fragen zur Führung werden von INO gerne entgegengenommen. Diese können auch über WhatsApp oder unter der Mobilnummer 0173-2560961 (Olaf Spindeldreher) gestellt werden.

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Einladung zu einem „Botanisch-Geologischen Spaziergang“ mit INO und der Klimagruppe Arnsberg

Am Donnerstag, dem 02.07.2026, bieten der Geologe Professor Rolf Nieder und der Botaniker Johann Eggenhofer von der Klimagruppe Arnsberg einen fachkundigen „Botanisch-Geologischen Spaziergang“ an. Der Treffpunkt ist um 18 Uhr am Eingang des neu angelegten Arboretums in Oeventrop-Glösingen, rechts am Ende der Straße „Im Siepen“ hoch. Die etwa zweistündige Führung wird eine Fülle von Informationen über Kräuter und Blumen sowie interessante Details zur örtlichen Geologie, vor allem im Kontext des Klimawandels, bieten.

Diese Veranstaltung wird in Kooperation mit der Klimagruppe Arnsberg und der Initiative Oeventrop durchgeführt. Jeder, der Interesse hat, ist herzlich willkommen. INO freut sich über Anmeldungen und Fragen zur Führung, die gerne per Whatsapp oder unter der Handy-Nummer 0173-2560961 (Olaf Spindeldreher) gestellt werden können..

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„Ganz Oeventrop trödelt“ – Mit Bollerwagen und Kinderwagen auf Schnäppchenjagd

Der erste INO-Vorgarten-/Garagentrödelmarkt lockte am Sonntag von 10 Uhr bis 17 Uhr viele Besucher an und sorgte für ein buntes und lebendiges Bild in den drei Ortsteilen von Oeventrop mit geschmückten Gärten und gut gelaunten Nachbarn und Besuchern. Trotz des unbeständigen Wetters kamen auch viele von außerhalb. Über 100 Haushalte machten den Oeventroper Garagentrödel zu einem Highlight für Schnäppchenjäger.

Garagen, Vorgärten, Carports und Höfe wurden zu Orte des Umschauens und Stöberns. Hunderte Besucher schlenderten durch die Straßen und überall herrschte beste Stimmung. Einige Stimmen der Beteiligten, warum sie mitmachen, und wie sie die Idee finden:

„Man trifft Menschen, die man schon längere Zeit nicht mehr gesehen hat. – Eine schöne Gelegenheit zum Klönen. Alle sind freundlich und gut gelaunt.“ „Über die vielen Biergläser, die sich im Keller angesammelt hatten, bin ich dazu gekommen, beim Flohmarkt mitzumachen und habe Keller und Balken bei der Gelegenheit durchforstet.“ „Ich finde die Idee eines Garagen-Trödelmarktes sehr gut und habe ihn zum Anlass genommen, sämtliche Ecken aufzuräumen. Ich mache lieber jemanden eine Freude mit den Sachen, als dass alles auf dem Müll landet. – Nachhaltigkeit macht mehr Sinn.“

Bunt gemischte Dinge aus Haus und Hof konnten teilweise neue Besitzer finden: ein gut erhaltener Perserteppich, ein uralter Sessel, jede Menge Spielsachen, Paradekissenhüllen, Kleidung, Blumenumtöpfe, hunderte von Teelichtern und Kerzen, Zinnteile, Computerspiele, Werkzeug, Ölgemälde, Porzellan, Kinderfahrräder, Roller, eine Langspielplatte von Louis Armstrong für 1 €, neue weiße Arbeitshosen, viele Bücher u.s.w. . An einigen Ständen wurde auch für das leibliche Wohl gesorgt, nicht zuletzt, um die Kauflust anzuheizen: Pizza, Mirabellenlikör, Waffeln, Plätzchen, Obst in mundgerechten Stücken, Kaffee und Wasser.

Dass all das möglich wurde, ist einem engagierten Organisationsteam der INO zu verdanken. Die tolle Atmosphäre ist das, was den Trödel so einzigartig macht. Ein weiterer Flohmarkt dieser Art wird bestimmt in den nächsten Jahren folgen!?

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INO veranstaltet am Sonntag, den 31. Mai 2026, in Oeventrop einen Vorgarten-/Garagenflohmarkt

Eine große Anzahl von Oeventropern aus allen drei Ortsteilen hat sich gemeldet für einen Flohmarktstand. Die Standbetreiber möchten die Gelegenheit nutzen, Dinge zu präsentieren, die sie nicht mehr brauchen. Ob Dekorationsartikel, besondere Fundstücke, Kleidung, Spielzeug oder Werkzeug – alles wird angeboten, um alten Schätzen eine zweite „CHANCE“ zu geben und zugleich zur Nachhaltigkeit beizutragen. Die Stände können im Vorgarten, in der Garage oder unter dem Carport aufgebaut werden, solange private Flächen dazu genutzt werden. Um die Stände sichtbar zu machen, sind sie auf einer Karte digitalisiert, mit einem QR-Code abrufbar und vor Ort mit Luftballons oder Girlanden von weitem zu erkennen.

Liebe Oeventroper! „Ganz Oeventrop trödelt!“ Macht am letzten Mai-Sonntag (31.05.2026) eine Erkundungstour durch den Ort und gebt den alten Schätzen eine zweite Chance, damit sie nicht im Müll landen!

Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr und endet um 17 Uhr. Hier die Karte mit den teilnehmenden Ständen:

Die Karte kann auch als PDF herunter geladen werden:

Entsprechende Plakate hängen im Dorf aus.

INO ist gespannt auf viele schöne Fundstücke und hofft auf einen erfreulichen Tag für alle Beteiligten.

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Großartige Stimmung bei der Einweihung der INO-Panoramatafel

Am 1. Mai legten zahlreiche Wanderer – gespannt auf die neue Panoramatafel „Sauerlandblick“ – eine Pause an der Ecke Bauernpfad/Plackweg ein, um bei strahlendem Sonnenschein gemeinsam mit INO die Einweihung zu feiern.

Das köstliche Buffet war auf Strohballen rustikal angerichtet. Selbstverständlich waren auch kühle Getränke vorhanden!

Die Panoramatafel, die markante Berge, Türme und Ortschaften auf gegenüberliegenden Gebirgen mit Höhenangaben und Entfernungen zeigt, wurde von den Besuchern bewundert und mit Beifall gewürdigt.

Diese Veranstaltung bestätigte den Zweck der Panoramatafel, Wanderern und Einheimischen die lokale Heimatgeschichte und Geografie näherzubringen.

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INO veranstaltet am Sonntag, den 31. Mai 2026, in Oeventrop einen Vorgarten-/Garagenflohmarkt

50 Anmeldungen sind bereits eingegangen. Jeder im Dorf ist eingeladen, mitzumachen und Gegenstände anzubieten, die nicht mehr benötigt werden. Ob Dekoartikel, besondere Fundstücke, Kleidung, Spielzeug oder Werkzeug – alles ist willkommen! Dieser Flohmarkt bietet die Möglichkeit, alten Schätzen eine zweite „CHANCE“ zu geben und gleichzeitig einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten.

Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr und endet um 17 Uhr. Eine Karte mit allen teilnehmenden Ständen wird Mitte Mai online zur Verfügung stehen, begleitet von einem Pressehinweis und einem QR-Code. Weitere Interessierte haben noch die Möglichkeit, sich bis zum 27. April 2026 bei Caren Ortmann unter der Telefonnummer 01578 3567468, gerne auch per WhatsApp, anmelden.

Die Stände können im Vorgarten, in der Garage oder unter dem Carport aufgebaut werden, solange sie auf privaten Flächen stattfinden. Nutzt die Gelegenheit, um im Keller oder auf dem Dachboden nach Schätzen zu suchen, die verschenkt oder verkauft werden sollen. Um die Stände sichtbar zu machen, sollten sie mit Luftballons oder Girlanden dekoriert werden.

INO freut sich auf viele schöne Fundstücke und einen fröhlichen Tag für alle Beteiligten.

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