Am Donnerstag, den 23. Juli, organisiert die Intiative Oeventrop (INO) eine Abendwanderung zum „Wasserkraftwerk Rumbecker Hammer mit Wehranlage“, und lädt alle Interessierten herzlich ein.Treffpunkt ist um 18 Uhr am Parkplatz des Oeventroper Bahnhofs mit Wanderführer Herbert Padberg.Vom Bahnhof aus führt die Strecke über den Hasenacker, Totenweg, Forsthaus Damberg zum Wasserkraftwerk Rumbecker Hammer. Michael Hachmann führt die Teilnehmer durch die Anlage. Nach etwa einer Stunde erfolgt die Rückkehr auf Rumbecker Seite zum Bahnhof.Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.
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Hochinteressanter Botanisch-Geologischer Spaziergang der INO
Trotz des sehr wechselhaften Wetters am Donnerstag trafen sich zahlreiche Interessierte am Arboretum. INO-Vorsitzender Olaf Spindeldreher hatte zusammen mit der Klimagruppe Arnsberg die Revierförsterin Petra Trompeter, den Gärtnermeister und Botaniker Johann Eggenhofer sowie den Bodenwissenschaftler Rolf Nieder eingeladen – alle drei Experten auf ihrem Gebiet.
Der Spaziergang startete am Eingang des Arboretums in Oeventrop und führte durch die angelegte Baumsammlung mit sprießender Vegetation.
Revierförsterin Frau Trompeter erklärte, das angelegte Arboretum sei ein Pilotprojekt. Hier erfolgt keine klassische Wiederaufforstung, sondern es wird ein klimastabiler Mischwald auf städtischem Gebiet geschaffen, der der heimischen Bevölkerung zugutekommt. Es handelt sich nicht um ein Naturschutzgebiet. Die Pflanzen werden weitgehend sich selbst überlassen. Pflanzen werden nur dann entfernt, wenn sie die Entwicklung der klimaresistenten, angepflanzten Bäume stören.
Gärtnermeister und Botaniker Johann Eggenhofer betrachtete mit den Teilnehmern die Vielfalt der Vegetation und erläuterte diese. Auch Heil- und Giftpflanzen am Wegesrand waren Thema. Wie man sie erkennen kann, sie richtig erntet und verwendet. Beispiele waren: Birkenblätter – getrocknet als Tee genutzt – sind ein gesundheitsförderndes Heilmittel bei Gicht, Eichenrinde wirkt blutstillend, Wachtelweizen ist ein Schmarotzer auf Gras. Zu entdecken waren auch Beinwell, Beifuß, Jakobskreuzkraut, Pfefferminze, Waldgamander. Herr Eggenhofer zitierte gern Wolf-Dieter Storl, einen deutschamerikanischen Ethnobotaniker und Buchautor, der sich in seinem Schaffen an der Natur orientiert und sich mit Spiritualität, Mythologie und Brauchtum verschiedenster Kulturen beschäftigt. Sein besonderes Interesse gilt dabei den Wäldern und Pflanzen als Nahrungs- und Heilmittel.

Der Bodenwissenschaftler Rolf Nieder lieferte interessante, wissenschaftliche Details zur örtlichen Geologie anhand einer erdgeschichtlichen Zeittafel. Im Arboretum bestimmen Gesteine des Erdaltertums den geologischen Untergrund. An einem vor Ort gegrabenen Bodenprofil erklärte er die Bodenbeschaffenheit mit „tiefgründiger Braunerde in mächtiger schluffhaltiger Fließerde/ skeletthaltiger Fließerde/ angewittertem Sandstein der Arnsberger Schichten“. Ein Versuch mit dem Gestein und etwas Salzsäure zeigte, dass das Gestein vor Ort kalkfrei ist. Der vorliegende Waldboden ist ein relativ guter Wasserspeicher. Im Rahmen des Klimawandels verändert sich die Bodenbeschaffenheit.

Der Wasserhaushalt wird neben der klimatischen Wasserbilanz erheblich von der Wasserspeicherkapazität der Böden bestimmt.
In der Gruppe wurden extreme Verdichtungen und Bodenerosion als Folgen der Schadholzräumung sowie negative Auswirkungen im Zusammenhang mit der derzeitigen Errichtung von Windenergieindustriegebieten im Wald diskutiert.

Nach etwa zwei Stunden hochinteressanter sachkundlicher Informationen und Gesprächen zum Thema bedankten sich die begeisterten Teilnehmer vielmals bei den Experten.
INO lädt mit der Klimagruppe Arnsberg ein zu einem interessanten „Botanisch-Geologischen Spaziergang“
Schon immer interessiert an Heilkräutern und der Wirkung von heimischen Pflanzen? Am Donnerstag, dem 2. Juli 2026, bietet der fachkundige Spaziergang die Gelegenheit, kompetente Antworten auf zahlreiche Fragen zu erhalten, etwa dazu, wie man Heil-und Giftpflanzen erkennt, sie richtig erntet, nutzt und weiterverwendet. Der Botaniker Johann Eggenhofer gibt Antworten. Auch der Bodenwissenschaftler Rolf Nieder liefert interessante Details zur örtlichen Geologie.
Der Treffpunkt ist um 18 Uhr am Eingang des neu angelegten Arboretums in Oeventrop-Glösingen, rechts am Ende der Straße „Im Siepen“ hoch. Jeder, der Interesse hat, ist herzlich willkommen. Anmeldungen und Fragen zur Führung werden von INO gerne entgegengenommen. Diese können auch über WhatsApp oder unter der Mobilnummer 0173-2560961 (Olaf Spindeldreher) gestellt werden.
Einladung zu einem „Botanisch-Geologischen Spaziergang“ mit INO und der Klimagruppe Arnsberg
Am Donnerstag, dem 02.07.2026, bieten der Geologe Professor Rolf Nieder und der Botaniker Johann Eggenhofer von der Klimagruppe Arnsberg einen fachkundigen „Botanisch-Geologischen Spaziergang“ an. Der Treffpunkt ist um 18 Uhr am Eingang des neu angelegten Arboretums in Oeventrop-Glösingen, rechts am Ende der Straße „Im Siepen“ hoch. Die etwa zweistündige Führung wird eine Fülle von Informationen über Kräuter und Blumen sowie interessante Details zur örtlichen Geologie, vor allem im Kontext des Klimawandels, bieten.
Diese Veranstaltung wird in Kooperation mit der Klimagruppe Arnsberg und der Initiative Oeventrop durchgeführt. Jeder, der Interesse hat, ist herzlich willkommen. INO freut sich über Anmeldungen und Fragen zur Führung, die gerne per Whatsapp oder unter der Handy-Nummer 0173-2560961 (Olaf Spindeldreher) gestellt werden können..
„Ganz Oeventrop trödelt“ – Mit Bollerwagen und Kinderwagen auf Schnäppchenjagd

Der erste INO-Vorgarten-/Garagentrödelmarkt lockte am Sonntag von 10 Uhr bis 17 Uhr viele Besucher an und sorgte für ein buntes und lebendiges Bild in den drei Ortsteilen von Oeventrop mit geschmückten Gärten und gut gelaunten Nachbarn und Besuchern. Trotz des unbeständigen Wetters kamen auch viele von außerhalb. Über 100 Haushalte machten den Oeventroper Garagentrödel zu einem Highlight für Schnäppchenjäger.
Garagen, Vorgärten, Carports und Höfe wurden zu Orte des Umschauens und Stöberns. Hunderte Besucher schlenderten durch die Straßen und überall herrschte beste Stimmung. Einige Stimmen der Beteiligten, warum sie mitmachen, und wie sie die Idee finden:
„Man trifft Menschen, die man schon längere Zeit nicht mehr gesehen hat. – Eine schöne Gelegenheit zum Klönen. Alle sind freundlich und gut gelaunt.“ „Über die vielen Biergläser, die sich im Keller angesammelt hatten, bin ich dazu gekommen, beim Flohmarkt mitzumachen und habe Keller und Balken bei der Gelegenheit durchforstet.“ „Ich finde die Idee eines Garagen-Trödelmarktes sehr gut und habe ihn zum Anlass genommen, sämtliche Ecken aufzuräumen. Ich mache lieber jemanden eine Freude mit den Sachen, als dass alles auf dem Müll landet. – Nachhaltigkeit macht mehr Sinn.“
Bunt gemischte Dinge aus Haus und Hof konnten teilweise neue Besitzer finden: ein gut erhaltener Perserteppich, ein uralter Sessel, jede Menge Spielsachen, Paradekissenhüllen, Kleidung, Blumenumtöpfe, hunderte von Teelichtern und Kerzen, Zinnteile, Computerspiele, Werkzeug, Ölgemälde, Porzellan, Kinderfahrräder, Roller, eine Langspielplatte von Louis Armstrong für 1 €, neue weiße Arbeitshosen, viele Bücher u.s.w. . An einigen Ständen wurde auch für das leibliche Wohl gesorgt, nicht zuletzt, um die Kauflust anzuheizen: Pizza, Mirabellenlikör, Waffeln, Plätzchen, Obst in mundgerechten Stücken, Kaffee und Wasser.
Dass all das möglich wurde, ist einem engagierten Organisationsteam der INO zu verdanken. Die tolle Atmosphäre ist das, was den Trödel so einzigartig macht. Ein weiterer Flohmarkt dieser Art wird bestimmt in den nächsten Jahren folgen!?
INO veranstaltet am Sonntag, den 31. Mai 2026, in Oeventrop einen Vorgarten-/Garagenflohmarkt
Eine große Anzahl von Oeventropern aus allen drei Ortsteilen hat sich gemeldet für einen Flohmarktstand. Die Standbetreiber möchten die Gelegenheit nutzen, Dinge zu präsentieren, die sie nicht mehr brauchen. Ob Dekorationsartikel, besondere Fundstücke, Kleidung, Spielzeug oder Werkzeug – alles wird angeboten, um alten Schätzen eine zweite „CHANCE“ zu geben und zugleich zur Nachhaltigkeit beizutragen. Die Stände können im Vorgarten, in der Garage oder unter dem Carport aufgebaut werden, solange private Flächen dazu genutzt werden. Um die Stände sichtbar zu machen, sind sie auf einer Karte digitalisiert, mit einem QR-Code abrufbar und vor Ort mit Luftballons oder Girlanden von weitem zu erkennen.
Liebe Oeventroper! „Ganz Oeventrop trödelt!“ Macht am letzten Mai-Sonntag (31.05.2026) eine Erkundungstour durch den Ort und gebt den alten Schätzen eine zweite Chance, damit sie nicht im Müll landen!
Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr und endet um 17 Uhr. Hier die Karte mit den teilnehmenden Ständen:
Die Karte kann auch als PDF herunter geladen werden:
Entsprechende Plakate hängen im Dorf aus.
INO ist gespannt auf viele schöne Fundstücke und hofft auf einen erfreulichen Tag für alle Beteiligten.
Großartige Stimmung bei der Einweihung der INO-Panoramatafel

Am 1. Mai legten zahlreiche Wanderer – gespannt auf die neue Panoramatafel „Sauerlandblick“ – eine Pause an der Ecke Bauernpfad/Plackweg ein, um bei strahlendem Sonnenschein gemeinsam mit INO die Einweihung zu feiern.
Das köstliche Buffet war auf Strohballen rustikal angerichtet. Selbstverständlich waren auch kühle Getränke vorhanden!
Die Panoramatafel, die markante Berge, Türme und Ortschaften auf gegenüberliegenden Gebirgen mit Höhenangaben und Entfernungen zeigt, wurde von den Besuchern bewundert und mit Beifall gewürdigt.
Diese Veranstaltung bestätigte den Zweck der Panoramatafel, Wanderern und Einheimischen die lokale Heimatgeschichte und Geografie näherzubringen.
INO veranstaltet am Sonntag, den 31. Mai 2026, in Oeventrop einen Vorgarten-/Garagenflohmarkt

50 Anmeldungen sind bereits eingegangen. Jeder im Dorf ist eingeladen, mitzumachen und Gegenstände anzubieten, die nicht mehr benötigt werden. Ob Dekoartikel, besondere Fundstücke, Kleidung, Spielzeug oder Werkzeug – alles ist willkommen! Dieser Flohmarkt bietet die Möglichkeit, alten Schätzen eine zweite „CHANCE“ zu geben und gleichzeitig einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten.
Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr und endet um 17 Uhr. Eine Karte mit allen teilnehmenden Ständen wird Mitte Mai online zur Verfügung stehen, begleitet von einem Pressehinweis und einem QR-Code. Weitere Interessierte haben noch die Möglichkeit, sich bis zum 27. April 2026 bei Caren Ortmann unter der Telefonnummer 01578 3567468, gerne auch per WhatsApp, anmelden.
Die Stände können im Vorgarten, in der Garage oder unter dem Carport aufgebaut werden, solange sie auf privaten Flächen stattfinden. Nutzt die Gelegenheit, um im Keller oder auf dem Dachboden nach Schätzen zu suchen, die verschenkt oder verkauft werden sollen. Um die Stände sichtbar zu machen, sollten sie mit Luftballons oder Girlanden dekoriert werden.
INO freut sich auf viele schöne Fundstücke und einen fröhlichen Tag für alle Beteiligten.
INO stellt Panoramaschild „Sauerlandblick“ auf

Nachdem die Idee der Panoramakarte beim Wein-Geocaching am Dinscheder Bahnhof wegen des traumhaften Ausblicks geboren war, nahmen die beiden Projektleiter, Jutta Preiß und Christoph Gierse, die Arbeit auf. Wegen der unsicheren Zukunft am Dinscheder Bahnhof verlegte man den Standort der Panoramakarte unterhalb des Glösinger Handweisers zur Ecke Bauernpfad/Plackweg. Es wurde ein Fotograf (Kappest) ausfindig gemacht, der mit seiner hochauflösenden Kamera ein Panoramafoto der gegenüberliegenden Gebirgszüge aufnehmen konnte. Rainer Schröder erledigte die Arbeiten als Vermessungsingenieur. Markante Berge, Türme und Ortschaften wurden mit Höhenmetern und Entfernung in das Großformatfoto anschließend eingearbeitet. Die Firma Power Group GmbH aus Meschede übernahm den Datenimport, die Konvertierung und die Einarbeitung von Texten in das aus Aluminium bestehende Verbundschild.

Flächeneigentümerin Friederike Hachmann befürwortete den Standort.
Am 1. Mai ist nun um 11 Uhr die offizielle Einweihung.
Landschaft ist eine der wichtigsten und dauerhaftesten Ressource im Tourismus und nicht zuletzt auch für Oeventrop wichtig.
Mit dem neuen Panoramaschild, das Jutta Preiß und Christoph Gierse als Projektleiter ermöglicht haben, wird unsere Region mit sämtlichen geografischen Informationen ansprechend präsentiert.
INO putzt Oeventrop heraus – der Frühling kann kommen!

Im Rahmen der jährlich stattfindenden Aktion „INO putz(t) munter“ haben am Samstag viele Freiwillige tatkräftig mitgeholfen, öffentliche Gebiete von der Oeventroper Brücke bis zur Dinscheder Brücke von illegal abgelagertem Müll zu säubern nach dem Motto „Nicht unser Müll – aber unser lebens- und liebenswerter Ort Oeventrop!!!“. Erfreulicherweise haben sich auch wieder Kinder an der Aktion zum Schutz von Umwelt und Natur beteiligt. Ausgerüstet mit Müllsäcken, Zangen und Handschuhen, brach man – dem schlechten Wetter zum Trotz – in mehreren Gruppen um 10 Uhr auf. Bei der knapp zweistündigen Aktion fiel abermals eine beträchliche Menge Müll an, die von der Stadt Arnsberg nun sachgerecht entsorgt wird (viele kleine und große Glasflaschen, Zigarettenschachteln, Plastikverpackungen, Zigarettenkippen, gefüllte Hundekotbeutel, leere Chips-Tüten…) Fazit: Die Landschaft rund um Oeventrop ist ein Stück sauberer geworden. Fragt sich nur: Wie lange hält dieser Zustand an?!
Nach der Putzaktion spendierte INO den emsigen Helfern in der von der Caritas-Gruppe nett hergerichteten Garage der Alten Pastorat selbstgebackenen Kuchen und Heißgetränke als Dankeschön. Ein besonderer Dank galt Bernd Bankstahl, der jeden Tag unermüdlich den Bereich an der Alten Pastorat reinigt.

Da im letzten Jahr viele Ostereier leider abgerissen und absichtlich zertreten wurden, hat INO in diesem Jahr nur 200 neue Eier an der INO-Bank am Pastorat sowie am Baum hinter dem Kunstwerk „Kordel“ aufgehängt, um Österliche Akzente im Ort zu setzen.
Auch in diesem Jahr war die Aktion „Lasst Oeventrop aufblühen“ ein großer Erfolg. Die kostenlosen Blumensamentütchen waren sehr begehrt. In ein paar Wochen wird der Erfolg zu bestaunen sein, wenn das Blühwiesen-Saatgut Insekten Nahrung bietet, und die Menschen sich an der Farbenpracht erfreuen können.
Die von INO in den letzten Jahren gepflanzten 38000 Narzissen blühen bereits und tragen zum Frühlingsbild des Ortes bei. – Sie ziehen die Blicke von Oeventropern und Passanten auf sich.






