• INO-Jahreshauptversammlung 2021

    Alle INO-Mitglieder, Neuzugänge und Interessierte sind herzlich zur INO-Jahreshauptversammlung am Mittwoch, 03.11.2021, um 19 Uhr bei „Heidi’s Art“, Kirchstraße Oeventrop eingeladen. Neben den Formalien und Wahlen stehen auch Informationen zu den Aktionen in 2021/22 auf der Tagesordnung. Es gelten die 3G-Regeln.

    Die INO freut sich über Neuzugänge auch der jüngeren Generation, die sich engagieren möchten und die das Vereinsleben bereichern unter dem Motto „Wir für Oeventrop“.

  • Gelungener Einweihungsspaziergang der INO mit fröhlicher Abschlussfeier an der XXL-Bank

    Die INO trägt nicht nur durch zahlreiche Projekte zur Verschönerung der Ruhrdörfer bei, sondern auch zu deren Belebung. So konnte jetzt Vorsitzender Olaf Spindeldreher bei strahlendem Sonnenschein viele Gäste aller Altersgruppen zur Einweihungswanderung der in den vergangenen zwei Jahren realisierten INO-Aktionen begrüßen.

    Im Verlauf der Wanderung stellte der INO-Vorsitzende den gut 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Projekte im Detail vor und erläuterte ausführlich auch deren Entstehung. Die starke Beteiligung an dem Einweihungsrundgang zeigt, wie fest die „Initiative Oeventrop“ inzwischen in den Ruhrdörfern verankert ist. Zu den einzelnen Projekten:

    Die hölzerne Pusteblume in Maxiversion, hatte der Oeventroper Apotheker und Künstler Achim Hülshoff 2015 am Rande einer Kuhwiese für den Skulpturenweg geschaffen . Der Künstler musste allerdings Jahr für Jahr aufgrund von Materialschwäche abgebrochene und verwitterte Stäbe austauschen, so dass schließlich der Arnsberger Designer Niko Miranda eine filigrane witterungsbeständige stählerne Pusteblume fertigte. Diese „wächst“ nun an der Ecke „Zur Hünenburg/Am Hünenberg“ in stilisierter Form. Sie ist 2,30 m hoch und hat einen Durchmesser von 1,40 m.Gesponsert wurde sie vom Sozialdemokratischen Förderverein Oeventrop e.V.

    Vor der Pusteblume wurde zudem eine weitere markante INO-Bank aufgestellt, die Judith Lenser (Keramik) und Markus Büenfeld (Stahlbau) gefertigt haben.

    Dorfplatz Kirchstraße

    Dort waren viele kleine und große INO-Maßnahmen notwendig, um das heute ansehnliche Gesicht des Platzes zu erzielen: Neue Beete mit bienenfreundlichen Stauden und Pflanzen, eingefasst mit Granitsteinen, und die eindrucksvollen NO-Bänke werden umrahmt von einer Schatten spendenden Birke und Hecken. In das Projekt Dorfplatz wurde enorm viel ehrenamtliche Arbeit der INO investiert. Und das über 3 Jahre hinweg. Projektleiterin war Jutta Preiß, wichtigste Helfer waren Christoph Gierse und Markus Büenfeld. Mit im Boot war zudem Thomas Grünfeld.

    Das tönerne Flötenmädchen „Atempause“ wurde von Erhard Jaekel geschaffen. Diese Figur, fügt sich harmonisch in die Umgebung ein.

    Begeistert von dem neuen Platz bot Karla Festersen vor drei Jahren bereits spontan die Patenschaft für den Dorfplatz an und sorgt seitdem für eine intensive Pflege – großes Lob für ihren tollen Einsatz!

    Eiswiese.

    Mit der Aktion „ Bau eines großen Insektenhotels“ möchte die INO auf der Eiswiese ein Zeichen gegen das Artensterben setzen. Gefertigt wurde das Hotel vom örtlichen Schreinermeister Stefan Bruhns. Den Stahlbau hat Markus Büenfeld erstellt. Für das Insektenhotel mit 25 „Wabenfächern“ wurden ausschließlich biologische Materialien verwendet und wasserfeste, umweltfreundliche Lasuren.

    Finanziell unterstützt wurde das Projekt von der Stadt Arnsberg im Rahmen des „LEADER-Projekts Eiswiese“. Desweiteren hat der Oeventroper Sebastian Fluck, Geschäftsführer von „Gartendeko Sauerland“, 2 ergonomisch geformte Wellenliegen gebaut und diese in Zusammenarbeit mit INO und Sven Bohleber aufgestellt. Ein Waldsofa hat Sebastian Fluck gespendet, das andere Familie Hölscher zum Gedenken an Hans Hölscher. Und Christoph Gierse pflanzte 2 Sumpfzypressen als Schattenspender.

    XXL-Bank.

    Die „Initiative Oeventrop“ hatte mit dieser Bank eine „Idee mit Weitsicht“, denn an diesem Blickfang geht niemand, der auf dem Panoramaweg unterwegs ist, einfach vorbei. In Anlehnung an die Mammutbank in Reiste entstand unter der Leitung von Klaus Bienstein die 3,2 Meter hohe und 5 Meter breite Bank aus Lärchenholz. Im Vorfeld mussten bei der zuständigen Behörde Pläne eingereicht und aus Sicherheitsgründen Auflagen erfüllt werden. Nachdem die Zuwegung vor einigen Monaten vom SGV Oeventrop mehrfach freigeschnitten worden war, hatten fleißige Helfer der INO die Fundamente gegossen. Die Bank selbst, von Holzbau Herbert Goffin gefertigt, wurde dann von INO und SGV gemeinsam aufgestellt. Neben den zahlreichen Helfern der beiden Vereine brachten sich in dieses Projekt vor allem Werner Flinkerbusch, Sven Bruhn und Albert Schlupp ein. Auch Markus Weber unterstützte das Vorhaben, indem er seine Wiese in der Zeit des Aufbaus der Bank zur Verfügung stellte und beim Montieren der schweren Balken half.

    Der Einsatz hat sich gelohnt: Die XXL-Bank bietet nun einen traumhaften 180 Grad-Panoramablick auf den zu Füßen liegenden Ort Oeventrop mit all seinen Ortsteilen und Naturlandschaften. Olaf Spindeldreher: „Das ist nicht nur eine Mammutbank, sondern auch eine Mammutleistung!“

    Die XXL-Bank wurde gesponsert von der Volksbank im Hochsauerland e.G. (Zweigniederlassung SpaDaKa Oeventrop) und der Bürgerstiftung Arnsberg.

    Zum Abschluss der Wanderung bedankte sich INO-Vorsitzender Olaf Spindeldreher bei allen Künstlern, Erbauern, Sponsoren, Unterstützern und Helfern, die dazu beigetragen haben, diese Projekte zu realisieren. Anschließend feierten rund 60 Gäste und Wanderer „ihr“ Oeventrop!

  • INO schafft neues Highlight für den Panoramaweg in Oeventrop

    Einweihung der XXL-Bank ist am 5. Oktober

    „Wow!-Was für’ne Bank!“ „Schön hier, woll?“ –„Oeventrop – besser geht’s nicht!“
    Solche und ähnliche Aussagen hört man auf der neuen Attraktion oberhalb der Rodelwiese vom Almbauer Weber. Groß, größer, riesig ist die Mammutbank. In noch größerem Maße gilt das sogar, wenn man den majestätisch anmutenden Ausguck am Panoramaweg besteigt, um den Blick in die Ferne schweifen zu lassen. Von der Bank aus bietet diese außergewöhnliche Sitzgelegenheit einen traumhaften 180°-Panoramablick auf den zu Füßen liegenden Ort Oeventrop mit all seinen Ortsteilen und Naturlandschaften.

    INO hatte hierbei eine „Idee mit Weitsicht“, denn an diesem Blickfang geht niemand, der auf dem Panoramaweg unterwegs ist, einfach vorbei. In Anlehnung an die Mammutbank in Reiste entstand unter der Projektleitung von Klaus Bienstein die 3,2 m hohe und 5 m breite XXL Bank aus Lärchenholz. Im Vorfeld waren Pläne einzureichen und Auflagen zu erfüllen. So ist z.B. eine Zuführung angeschüttet worden und mit einem Gitterroststeg und Geländer, um die Bank sicher besteigen zu können, versehen worden. Die Fallhöhe erforderte zudem einen 30 cm dicken Holzschnitzelbodenbelag. Nachdem die Zuwegung des öfteren vor einigen Monaten vom SGV freigeschnitten werden musste, die Fundamente von INO gegossen wurden, konnte die Bank vom Holzbau Herbert Goffin gebaut und von der INO und dem SGV gemeinsam aufgestellt werden. Neben den zahlreichen Helfern der beiden Vereine muss man sicherlich Werner Flinkerbusch (Erdbauarbeiten), Sven Bruhn (Stahlbauarbeiten) und Albert Schlupp erwähnen, welche sich insbesondere beim Bau der Bank einbrachten. Auch Markus Weber unterstützte den Aufbau, in dem er seine Wiese zum Aufbau der Bank zur Verfügung stellte. Ferner konnte er durch den Einsatz seines Traktors das Montieren der schweren Balken erleichtern.

    Nachdem die XXL-Bank nun fertiggestellt und freigegeben worden ist, wird sie im Rahmen einer kleinen Wanderung am 5.Oktober eingeweiht. Treffpunkt ist um 16 Uhr an der neuen Pusteblume und der neuen INO-Bank „Ecke Zur Hünenburg/ Am Hünenberg“. Der Spaziergang soll alle noch nicht eingeweihten INO-Projekte verbinden: Oeventroper Dorfbank (Kirchstraße), Insektenhotel, 2 große Zypressen und 2 Waldsofas (Eiswiese), weiter zur XXL-Bank (Ecke Panoramaweg/Almbauer Rodelwiese). Hier ist dann um 17.30 Uhr offizieller Termin an der XXL-Bank zur Einweihung mit Umtrunk und kleinem Imbiss.

    Die XXL-Bank wurde gesponsert von der Volksbank im Hochsauerland e.G. (Zweigniederlassung SpaDaKa Oeventrop) und der Bürgerstiftung Arnsberg. Die INO bedankt sich herzlichst bei allen Sponsoren, Unterstützern und Helfern.

    Fazit: Eine tolle weitere Attraktion in Oeventrop – nicht nur eine Mammutbank, sondern auch eine Mammutleistung. Eine lohnenswerte Rastmöglichkeit, wo man Seele und Beine baumeln lassen kann und man mit einer wunderschönen Aussicht beglückt wird. – „Absoluter Lieblingsplatz!“

  • Schmuckstück Dorfplatz Oeventrop

    Viele kleine und große INO-Maßnahmen ergeben nun mit den neuen markanten INO-Bänken, die zum Verweilen und Plaudern einladen, ein tolles Gesamtergebnis. Neu angelegte Beete mit bienenfreundlichen Stauden und Pflanzen, eingefasst mit Granitsteinen (noch vorhandenes Material des ursprünglichen Dorfplatzes), werden umrahmt von einer Schatten spendenden Birke und Hecken. Hier wurde viel ehrenamtliche Arbeit der INO investiert. Besondere Arbeit leisteten Jutta Preiß, die unermüdlich über 3 Jahre ihr Projekt „Neuer Dorfplatz“ mit hohem Engagement verfolgte sowie Christoph Gierse und Markus Büenfeld, die die Hauptarbeit im planerischen und handwerklichen Bereich leisteten. Sie waren es auch, die die Bänke gebaut und aufgestellt haben. Lobenswert zu erwähnen ist auch Thomas Grünfeld, der die gelieferten Eichenbohlen gesägt, gehobelt und geschliffen hat.

    Das Flötenmädchen „Atempause“ aus Ton von Erhard Jaekel, fügt sich harmonisch in die Umgebung ein – eine passende Skulptur für den Dorfplatz, auf dem man sich auch eine kurze Zeit des Ausruhens gönnen kann, einfach mal zum Durchatmen. Insgesamt ist der Dorfplatz ein wahres Schmuckstück für die Oeventroper Kirchstraße geworden, auf dem man auch locker ins Gespräch kommen kann, über Gott und die Welt sprechen kann, sich über die dort angebotenen Bücher aus der Schmökerzelle oder sich einfach über Oeventroper Neuigkeiten austauschen kann. Während der abschließenden Arbeiten äußerten sich mehrere Passanten sehr positiv zu dem INO-Engagement und der Ortsbildverschönerung. Kaum aufgestellt, nahmen die ersten Oeventroper und Touristen auf der „Klönecke“ Platz und kamen nett miteinander ins Gespräch. Begeistert von dem neuen Platz bot Karla Festersen vor drei Jahren bereits spontan die Patenschaft an und sorgt seitdem für eine intensive Pflege – großes Lob für ihren tollen Einsatz!

    INO bedankt sich herzlich bei allen beteiligten Helfern.

  • Langeweile gepaart mit Unzufriedenheit und Dummheit

    In letzter Zeit hat der Vandalismus am Ruhrtalradweg wieder deutlich zugenommen. Innerhalb weniger Wochen ist z. B. das INO Kunstwerk „Radlerglück“ zum 2. Mal erheblich beschmiert worden. Was soll das? Es ist schwer nachvollziehbar, was solche Menschen antreibt. Ist es pure Langeweile gepaart mit Unzufriedenheit oder einfach nur Dummheit? Wer so einen Akt blinder Zerstörungswut beobachtet, sollte das auf jeden Fall der Polizei melden und möglichst genaue Hinweise zu Tatzeit und –ort und zu den Tätern geben. Denn wahrscheinlich sind die meisten Vandalen Wiederholungstäter. INO setzt zu sachdienlichen Hinweisen bis zu 200 € Belohnung aus, die zur Ergreifung der Täter führen. Denn durch jeden Vorfall wird ehrenamtliche Arbeit zunichte gemacht. Bleibt zu hoffen, dass sich für diese rücksichtslosen Zeitgenossen andere, sinnvolle Betätigungsfelder ergeben.


Seit dem 12. März 2015 gibt es in Oeventrop einen neuen Verein:

Initiative Oeventrop, kurz INO

Wir sind ein gemeinnütziger, eingetragener Verein und haben uns zum Ziel gesetzt die Lebensqualität in Oeventrop zu verbessern. Das wollen wir durch die Verschönerung und Pflege öffentlicher Räume wie auch durch ökologische Maßnahmen erreichen. Dazu ein Zitat aus unserer Satzung:

Der Zweck des Vereins wird insbesondere verwirklicht durch Erhaltung des ursprünglichen Landschaftsbildes sowie der Tier- und Pflanzenwelt (Reinigung von Feldern und Wiesen von Abfällen, Bau von Nistplätzen für Vögel oder Pflege von Biotopen, Pflege öffentlicher Garten- und Parkanlagen, von Wanderwegen und Wäldern) und die Durchführung von zweckentsprechenden Aktionen. Ferner geht es um die aktive Teilnahme an der Weiterentwicklung des Ortes und die Heranführung von Menschen an das bürgerschaftliche Engagement.

Wir suchen: Aktive sowie passive Mitglieder, die uns in unseren Vorhaben in jeglicher Form unterstützen können. Eine Mitgliedschaft kostet derzeit 24 €/Jahr. Der Mitgliedsantrag ist im Downloadbereich zu finden.